Traumkalender 2017

 

In meinem letzten Kalender habe ich mich mit dem Thema des Wunders beschäftigt. Dem Wunder nahe ist der Traum. Im Traum ist alles möglich. Wir schauen in die Vergangenheit, wir schauen in die Zukunft. Der Traum läßt uns fliegen, uns verwandeln, von einem Moment in den anderen. 

Quer durch die Kunst und Kulturgeschichte haben sich viele Künstler, Philosophen und Dichter mit dem Phänomen des Traumes beschäftigt. Schon die Griechen widmeten dem Erleben des Traumes einen besonderen Platz in Ihrer Mythologie. Als Söhne des Hypnos, dem Gott des Schlafes, suchten die Traumgötter Phantasos, Morpheus und Phobitor (Phantasie, Gestalt und Schrecken) wie ihre zahlreichen (1500) Brüder die Menschen in ihren Träumen auf.

Der diesjährige Kalender befasst sich in zwölf Vliessbildern mit dem Thema des Traumes und des Träumens. Ich hoffe, es gelingt mir auch dieses Mal, meine langjährigen Kunden und Wegbegleiter zu erfreuen und durch ein erfolgreiches Jahr zu begleiten.

 

Ihr

Matthias Zágon Hohl-Stein